Für Unternehmen, Flotten und Gebäudeverwaltungen
E-Bike-Laden, das Sie im Griff haben
Mitarbeitende, Mieter und Dienstfahrräder müssen laden. Statt Ladegeräten in Büros und Verlängerungskabeln im Fahrradraum geben Sie ihnen einen eigenen, abgesicherten und dokumentierten Ort.

EPBD-Richtlinie
Neue Regeln für Fahrradstellplätze. Denken Sie gleich an das Laden von E-Bikes.
Die EU-Gebäuderichtlinie (EU) 2024/1275 verpflichtet die Mitgliedstaaten, bis 1. 1. 2027 Fahrradstellplätze an Nichtwohngebäuden mit mehr als 20 Pkw-Stellplätzen sicherzustellen, für mindestens 10 % der gesamten Nutzerkapazität. Für Neubauten und größere Renovierungen gelten noch weiter gehende Anforderungen.
Auf den neuen Plätzen werden vor allem E-Bikes stehen: In Deutschland und Österreich ist mehr als die Hälfte der verkauften Fahrräder elektrisch. Wer die Stromversorgung für das Laden gleich mit den Stellplätzen plant, vermeidet spätere Umbauten – und Akkus werden nicht mehr in Büros geladen.
- EU-Frist 1. 1. 2027Bestehende Büros, Geschäfte, Produktions- und öffentliche Gebäude mit mehr als 20 Pkw-Stellplätzen; die konkreten Pflichten legt das nationale Recht fest.
- Die Richtlinie rechnet mit E-BikesFür Neubauten und größere Renovierungen verlangt sie ausdrücklich Leerrohre auch für das Laden von E-Bikes.

Ausgangslage
Sie laden schon E-Bikes. Sie wissen nur nicht alles darüber.
In den meisten Unternehmen und Wohnhäusern ist das Laden einfach entstanden – und niemand steuert es.
Ladegeräte in Büros
Akkus laden unter Schreibtischen, in Teeküchen und auf Fluren. Oft über Nacht, unbeaufsichtigt und auf Fluchtwegen.
Verlängerungskabel im Fahrradraum
Mehrere Ladegeräte an einem Stromkreis und Mehrfachstecker. Eine typische Überlastung, für die die Elektroinstallation nie ausgelegt war.
Verantwortung ohne Überblick
Für einen Brand haftet der Betreiber. Stillschweigend geduldetes Laden kann zudem eine gekürzte Versicherungsleistung bedeuten.
Sicherheit
Vom zufälligen Laden zum gesteuerten Betrieb
Die Feuerwehr warnt, dass Akkus am häufigsten beim Laden in Brand geraten. Die Powerbox-Station bündelt das Laden an einem eigenen Ort, der dokumentiert und überwacht ist.
„Die größte Brandgefahr besteht nicht im normalen Betrieb, sondern beim Laden.“
| Steckdose und Verlängerungskabel | Powerbox-Station | |
|---|---|---|
| Ort | Büros, Flure, Lager. | Ein eigener Ort abseits der Fluchtwege. |
| Elektroinstallation | Mehrfachstecker und überlastete Stromkreise. | Eigene abgesicherte Zuleitung, geschützte Niedervolt-Ausgänge. |
| Zugang | Jeder lädt mit allem. | Nur berechtigte Nutzer, Überblick in Powerbox.cloud. |
| Dokumentation | Nichts, was Sie vorlegen könnten. | Eine nachweisbare Maßnahme für Versicherung, Feuerwehr und Prüfungen. |
Keine Station beseitigt das Risiko eines defekten Akkus. Sie macht aber aus zufälligem Laden ein gesteuertes, dokumentiertes Laden an einem Ort.
Die Gesamtlösung
Ein Fahrradraum, in dem alles seinen Platz hat
Die Wandstation lädt bis zu sechs Räder in den Ständern, die Leihkabel warten in der abschließbaren Box darunter. Keine Ladegeräte in Büros, keine Kabel auf dem Boden.
- Wandstation6 DC-Ausgänge (5× 4 A, 1× 10 A für Schnellladen bis 420 W – bis zu 5× schneller als ein übliches Ladegerät) und 2 AC-Steckdosen, LED an jedem Slot.
- KabelboxEin Kabelset für die häufigsten Räder, immer griffbereit an einem Ort.
- FahrradständerDie Räder stehen sicher und das Kabel reicht ohne Verlängerung.
- Nachweisbare AnordnungEin eigener Ort abseits von Büros und Fluchtwegen.
3D-Modell wird geladenFür wen
Wo Powerbox in Unternehmen und Gebäuden hilft
Büros und Firmengelände
Sicheres Laden für Mitarbeitende, die mit dem E-Bike pendeln. Ein Punkt im Fahrradraum statt Dutzender Ladegeräte im Gebäude.
Fuhrparks und Diensträder
Kuriere, Servicetechniker, Facility-Teams. Laden über Nacht mit Überblick über jeden Slot. Der Schnellausgang mit bis zu 420 W lädt ein Rad zwischen zwei Schichten bis zu 5× schneller.
Wohnanlagen
Schluss mit Akkus in Wohnungen und Kellerabteilen. Ein gemeinsamer Fahrradraum mit Laden, das auch die Gebäudeversicherung akzeptiert.
Projektentwickler und Planer
Ein Ladeplatz, der von Anfang an mitgeplant ist: Zuleitung, Absicherung, Standort. Planungsunterlagen bereiten wir vor.
Unterlagen für Planer
Powerbox.cloud
Sie wissen, wer lädt. Und steuern die Station aus der Ferne.
Jede Station ist mit Powerbox.cloud verbunden. Der Betreiber sieht Zustand, Auslastung und Energieverbrauch in Echtzeit und legt fest, wer laden darf.
- ZugangssteuerungLaden nur für Mitarbeitende, Mieter oder ausgewählte Gruppen.
- Auslastung und VerbrauchPro Slot und für jeden Zeitraum – Grundlage für Abrechnung und Erweiterung.
- GebäudeanbindungDie Daten lassen sich mit Gebäudeleittechnik (GLT/BMS) und Smart Buildings teilen.

Umsetzung
Vom ersten Gespräch zur laufenden Station
Ein Team begleitet den ganzen Weg: Planung, Installation, Service und Support für Powerbox.cloud.
Beratung und Planung
Wir prüfen Raum, Anzahl der Räder und Stromanschluss. Persönlich im Powerbox Solution Park am Prager Flughafen, vor Ort oder online.
Angebot und Unterlagen
Preis, Standort, Anforderungen an die Absicherung und Unterlagen für Planer, Elektroprüfer und Versicherung.
Installation und Betrieb
Montage, Einweisung, ein Kabelset für die häufigsten Räder und Zugangseinstellungen in der Cloud.

Ein Kabelset für die 14 verbreitetsten Systeme. Wer ein eigenes Kabel hat, lädt ohne Ausleihen.
Häufige Fragen
Was Unternehmen uns fragen
Brauchen wir für die Station eine Prüfung oder eine Planung?
Die Station wird an eine eigene abgesicherte Zuleitung angeschlossen, die wie jede andere Elektroinstallation geprüft wird. Das Laden ist außerdem eine neue Tätigkeit im Gebäude, die in die Brandschutzdokumentation gehört.
Unterlagen für Elektriker, Prüfer und Brandschutzbeauftragte liefern wir mit.
Wie viele Räder lädt die Station und wie schnell?
Bis zu 8 gleichzeitig: 6 DC-Ausgänge (fünf mit 4 A und ein schneller mit 10 A) für Powerbox-Kabel und 2 AC-Steckdosen für Originalladegeräte. Ein üblicher Akku lädt von 30 auf 80 % in etwa 40–60 Minuten.
Brauchen Mitarbeitende ein eigenes Kabel?
Nein. Sie schaffen ein Kabelset für die häufigsten Systeme an (Bosch, Shimano, Yamaha, Panasonic und weitere) und verleihen es, zum Beispiel am Empfang. Wer ein eigenes Kabel kauft, braucht nichts auszuleihen.
Können wir festlegen, wer lädt?
Ja. In Powerbox.cloud geben Sie den Zugang nur für berechtigte Nutzer frei und sehen die Auslastung jedes Slots.
Kann die Station im Freien stehen?
Ja. Sie hat Schutzart IP54 und ist wetter- und vandalismusfest. Sie passt in Fahrradräume, Garagen, unter Überdachungen und an Fassaden.
Können wir die Station leasen?
Ja. Mit unserem Partner GRENKE bieten wir Operating-Leasing für Stationen, Kabel und Ständer an, mit festen Raten über 12 bis 48 Monate. Fragen Sie uns nach den Bedingungen in Ihrem Land. So funktioniert Leasing →
Ist Laden mit der Station risikofrei?
Nein, und das sollte Ihnen auch niemand versprechen. Einen defekten Akku repariert keine Station. Sie macht aber aus unkontrolliertem Laden im ganzen Gebäude eine gesteuerte, dokumentierte Tätigkeit an einem eigenen Ort – genau das, was Feuerwehr und Versicherer empfehlen.
Anfrage
Wir planen das Laden für Ihr Gebäude
Schreiben Sie uns ein paar Angaben. Wir schicken einen Standortvorschlag, einen Preis und Unterlagen zur Sicherheit.
Die Gesamtlösung gibt es auch im Operating-Leasing über unseren Partner GRENKE, mit festen Raten über 12–48 Monate. Fragen Sie uns nach den Bedingungen in Ihrem Land. Mehr zum Leasing →
Sehen Sie sich die Stationen live am Prager Flughafen an. Einen Besuch vereinbaren Sie unter info@powerbox.one.